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© Förderverein Arycan Gran Canaria e.V.
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FÖRDERVEREIN ARYCAN Gran Canaria e.V.
Samstag, 15. Juni 2019 vorherige News… aktuelle News… Sonntag, 16. Juni 2019
Nach den schlimmen Bildern von gestern gibt es heute wirklich ganz tolle Bilder! Ana hat es geschafft und aus dem Häufchen Elend, dass in die Auffangstation gebracht wurde, wieder eine glückliche Hündin gemacht!
Montag, 17. Juni 2019 Dienstag, 18. Juni 2019
Wie jede Woche gibt es auch heute wieder jede Menge Kastrationspatienten.
Mittwoch, 19. Juni 2019 Donnerstag, 20 Juni 2019 Freitag, 21. Juni 2019
Kaum zu glauben, dass zwischen den Fotos nur zwei Monate liegen! Was Liebe und Zuwendung in einem Hund verändern können, ist einfach unglaublich. Die Augen strahlen wieder… ihre Lebensfreude ist offensichtlich :o)
Herzlichen Dank an Anastasia´s Patentanten, die ihr den Aufenthalt bei Ana möglich machen! Vielleicht geschieht auch noch ein „zweites Wunder“ und wir finden irgendwann noch einmal ein tolles Zuhause für diese liebenswerte Hündin?  Mehr neue Fotos gibt´s auf der Vermittlungsseite!
Auch Fragel hat eine Patentante gefunden. Ganz lieben Dank, Janine! Er schickt liebe Grüße und freut sich über die Hilfe bei der Finanzierung seiner Filaria-Behandlung!
Boddy hat die OP sehr gut weggesteckt. Da Calcium gut für die Knochenheilung sein soll, hat er sich gleich mal an der Katzenmilch (für ein verwaistes Wildkaninchenbaby, das Christina aufpäppelt) bedient ;o) Und Barry gibt immer einen hervorragenden Komplizen ab!
Auch die Katzen dieser Kolonie werden im Rahmen des Kastrations- projektes mit dem ETN kastriert.
Um kastrieren zu können, müssen die Samtpfoten natürlich erst einmal eingefangen werden… manchmal ist da wirklich viel Geduld nötig bis die Falle endlich zuschnappt… https://youtu.be/17tGU-fpXQs Herzlichen Dank an all die vielen freiwilligen Helfer, die auf Gran Canaria dafür sorgen, dass es im OP immer genügend „Nachschub“ gibt, die sich um die Tiere kümmern, sie einfangen und wieder freilassen, die sie füttern und im Auge behalten… DANKE!
Liebe Grüße kommen heute von Emil und seinen Detektiven.. nee, seinen Hundekumpels aus München :o)
Zum Wochenanfang gibt es leider gleich eine traurige Nachricht. Silvestre, einer von den positiven Katern aus Ana´s WG, hat den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten. Hier die letzten Videos, die Ana gemacht hat… https://youtu.be/3eosR63Dm4U https://youtu.be/W1hcqgt04mc Der verschmuste liebenswerte Kerl hat aber nicht leiden müssen und konnte friedlich bei Ana einschlafen. Ein schlimmer Tod auf der Straße ist ihm gottseidank erspart geblieben. Er wird allen als ein absoluter Traumkater in Erinnerung bleiben.
Mach´s gut, Silvestre, Du wirst unvergessen bleiben!
Zum Glück erreichen uns nach traurigen Nachrichten auch immer wieder aufheiternde Bilder, die Mut zum Weiterarbeiten machen. Noch vor ein paar Tagen haben Arielle und Rihanna bei Jenny zusammen getobt…
Jetzt schläft Rihanna schon im Kreis ihrer neuen Familie! Ihr Bruder Jovi hat in der Verwandtschaft ebenfalls ein Zuhause gefunden und auch für Arielle gibt es eine tolle Interessentin.
Auf der Insel hatte Andrea am Wochenende einen neuen kleinen Notfall. Diese kleine Maus ist mit gerade mal sechs Wochen in der Auffangstation gelandet. Dass das kein Ort f ür Welpen ohne Mutter sein sollte, versteht sich von selbst. Trotzdem gibt es immer viel zu viele Welpen, die dort „entsorgt“ werden. Einzelne Hundebabies ohne Geschwister haben es aber besonders schwer – und die Ansteckungsgefahr mit diversen Krankheiten ist enorm…
Leider kann Andrea nicht für alle Welpen andere Unterbringungen finden… es sind einfach zu viele! Und bei Ana warten ja auch noch Bart, Bon und Britney auf Flugpaten, damit sie nach Deutschland fliegen können. Aber zum Glück für die kleine Aricia kennt Andrea eine Tierärztin, deren besondere Lieblinge unter anderem die Malinois sind. Sie hat sie angerufen und um Hilfe gebeten. Sie wird die kleine Aricia jetzt betreuen und sich auch um eine Vermittlung in gute Hände kümmern :o) https://youtu.be/LiYbJyOLL2E
Auch heute gibt es wieder ganz traurige Neuigkeiten. Eine Hündin, die viele auf ganz besondere Weise ins Herz geschlossen hatten, ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Iris hat Shani ein wundervolles Leben geschenkt – und zum Schluss hat sie ihr den letzten großen Gefallen getan und hat die Maus in Würde und mit viel Liebe gehen lassen.
  „Ich spüre Dich, egal wo Du bist. Ich höre Dich, egal wohin Du gehst. Und ich sehe Dich, auch wenn es dunkel ist. Weil Du in meinem Herzen bist“
Shani ist nicht mehr da, wo sie war… aber sie wird überall sein, wo Iris ist… und sie wird nie vergessen werden.
Nach solchen schlimmen Nachrichten, braucht man wieder etwas Nettes für die Seele… und zum Glück gibt es heute auch fröhliche Nachrichten: Auch für die kleine Madonna hat Jenny schon ein neues Zuhause gefunden. Sie schläft schon bei ihrem neuen Rudel :o)
Herzlichen Dank an Jenny, die in so kurzer Zeit schon so viele unserer Fellnasen glücklich gemacht hat!
Und auch aus Gießen kommen wunderbare Neuigkeiten. Marga ist umgezogen! Sie macht jetzt die Menschen wieder glücklich, die die kleine Cori vor einiger Zeit über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Da hat Gertrud wieder einmal ganze Arbeit geleistet und die richtigen Menschen mit dem richtigen Hund zusammen gebracht :o)
Gute Pflegestellen sind wirklich toll. Da haben wir wirklich riesiges Glück und können nicht oft genug DANKE sagen… sowohl hier in Deutschland als auch auf der Insel!
Calima ist so glücklich bei Ana… und erst reicht bei Ana´s Freund ;o)   https://youtu.be/na5tnSQxDgw
Gerade wenn die alten Hunde, die viel Schlimmes erlebt haben, so aufblühen, geht einem wirklich das Herz auf!
Genau wie bei Paul, der einen lieben Gruß geschickt hat.
Damit auch Blanco schnell ein Zuhause findet, haben die Schüler der Heidelberg-Schule wieder Videos veröffentlicht. Bitte nicht davon irritieren lassen, dass sie ihn Bob nennen – das ist der Name, den sie ihm gegeben haben, in der Auffangstation war er aber schon unter dem Namen Blanco registriert (der steht also in den Papieren und unter dem wird er auch ausreisen, wenn wir ein Zuhause in Deutschland finden würden). https://youtu.be/OSCGDa0qvcE https://youtu.be/3d4NnlbG-fU
Silvestre´s Platz in der „Positiven WG“ ist nicht lange leer geblieben. Rey, ein liebenswerter Rotschopf, ist eingezogen!
Anfangs hatte er ein wenig Streß und hat versucht einen Ausweg zu finden. Aber schon nach kurzer Zeit hat er sich mit seinen Leidensgenossen arrangiert und fühlt sich jetzt richtig wohl…
Aber wer fühlt sich bei Ana schon nicht wohl? Bruno jedenfalls ist auch richtig happy dort – und von seinen schlimmen Wunden ist so gut wie nichts mehr zu sehen :o)   Mehr tolle neue Fotos von Bruno gibt´s auf der Vermittlungsseite.
Leider können wir nicht allen Hunden einen so tollen Pflegeplatz auf der Insel bieten. Gerade die scheuen und ängstlicheren Hunde bräuchten mehr Kontakt zu Menschen um ihre Scheu abzubauen. Aber der Platz bei Ana ist begrenzt und für „Notfälle“ nötig.
Cookie zum Beispiel braucht noch ein wenig Zeit, bis sie wieder sicher ist, dass Menschen ihr nichts Böses wollen. Aber mit Leckerlies geht es dann schon ;o)     https://youtu.be/xMbYgeCmn3k
Boddy´s Wunde verheilt sehr gut! Es war schon jede Menge Metall, die er in seinem kleinen Körper hatte. Jetzt ist alles wieder draußern – und hoffentlich lernt er weiter, das Bein wieder richtig zu benutzen.
Andrea hat auf der Insel ja immer jede Menge zu tun. Neben dem Kastrationsprojekt, der Betreuung der Hunde, der Arbeit bei Fauda, Gesprächen mit Behörden um den Tierschutz voran zu bringen und vielem anderen gibt es immer wieder auch die Aufklärungsarbeit mit Jugendlichen und Kindern von diversen Schulen. Gerade diese Arbeit ist so wichtig, da sie -wie wir denken- besonders „nachhaltig“ ist… die jungen Menschen, die auf solch eine Art und Weise mit dem Tierschutz konfrontiert werden, werden das nicht vergessen… und ihre Kinder vielleicht einmal ganz anders erziehen als noch ihre Eltern und Großeltern vielleicht erzogen wurden?
Besuch von Schulklassen ist daher immer ein Anlass zur Freude…
… aber für die Schüler kann es manchmal auch sehr traurig sein, da sie -wenn überhaupt- nur selten in ihrem bisherigen Leben mit dem Leid der Tiere konfrontiert wurden. Manchmal übernehmen neben Andrea (die ja nicht immer und überall sein kann) auch andere Freiwillige einen Teil der „Führung“ durch die Albergue. Aber die Gruppen treffen sich dann irgendwann und irgendwo wieder… Bei so einer Gelegenheit hat Andrea ein paar Mädchen gesehen, die nur noch geweint haben… sie waren völlig aufgelöst und Andrea hat natürlich sofort nachgefragt, was denn passiert sei? Sie berichteten von Ritzo… einem kleinen schwarzen Rüden, der nach einem Verkehrsunfall verletzt in einem der kleineren Zwinger saß. Der Rüde hatte sich in das Herz der Mädchen geschlichen, und die Hilflosigkeit nichts tun zu können, hat die Schülerinnen völlig verzweifeln lassen. Andrea hat dann die Initiative ergriffen und gemeinsam mit ihnen nach Ritzo gesucht – und ihn dann gleich adoptiert. Die Mädchen können jetzt wieder einigermaßen ruhig schlafen gehen – mit dem Gefühl, dem kleinen Hund geholfen zu haben!
Und auch für Ritzo hat der Tag ein gutes Ende gefunden. Er ist ab sofort eine Arycan-Fellnase, der nächste Notfall um den Andrea sich kümmert und wir werden uns für ihn bald auf die Suche nach einem Zuhause machen. Zuerst muss sich allerdings noch um seine Verletzungen gekümmert werden.
An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an den ETN, ohne dessen Unterstützung Andrea viele ihrer Aufgaben nicht so erledigen könnte wie sie es jetzt tun kann! Mit einer großen Organisation im Rücken kann man manchmal auch ganz anders auftreten und mit Behörden und Entscheidern kommunizieren. Man sieht ja auch, wie groß der Einfluß von FAUDA mittlerweile ist, weil einfach klar ist, dass da jede Menge Menschen dahinter stehen – und nicht nur ein paar wenige wie bei einem kleinen Verein. Mit jahrelanger Arbeit, mit immerwährendem Einsatz für die Tiere und auch mit ihrer Koordinationstätigkeit für den ETN hat Andrea mittlerweile schon viel erreichen können. Und ihre Aufgaben werden immer vielfältiger… Gestern z.B. stand u. a.  die Verabschiedung des ausscheidenden „Umweltministers“ auf dem Programm.
Wer Andrea kennt weiß, dass sie eigentlich immer lieber die Tiere in den Mittelpunkt stellt. Aber gerade im Tierschutz ist auch die politische Arbeit unbedingt notwendig um langfristig etwas ändern zu können. Und auch wenn diese „Arbeit“ nicht immer direkte Erfolge aufzeigt – wenn man immer und immer wieder bestimmte Themen bei den richtigen Leuten anspricht… irgendwann bleibt dann doch was hängen? Das „Retten“ und Vermitteln von einzelnen Tieren ist zwar auch eine wichtige Arbeit, ändert aber langfristig nichts an der Situation der Tiere im Allgemeinen. Da hilft nur, durch Gesetze und Aufklärung die Einstellung der Menschen zu ändern!  Trotzdem zählt natürlich jede Seele…
Ebenso wie Jussi. Wer ihn jetzt so über „Tisch und Bänke“ gehen sieht… https://youtu.be/GmFDVi-tOVc … kann kaum glauben, dass es derselbe Hund ist, der einmal ganz traurig in der Auffangstation saß.
Wieder einmal gibt es wunderschöne Fotos von der kleinen Milke, unserem „Aschenputtel“ :o)
Die kleine ist wirklich zuckersüß. Kein Wunder, dass Ana´s Mutter sie nicht mehr hergeben wollte! Leider gibt es immer noch viel zu viele Menschen, die ihre Tiere ohne Probleme hergeben können… einfach nur traurig! Die Tiere würden für ihre Menschen durchs Feuer gehen, Vertrauen ihnen bedingungslos… und werden oft nur maßlos enttäuscht. Da wundert es eigentlich nur, dass die meisten von ihnen trotz aller Enttäuschung gleich wieder bereit sind, einem Menschen ihre Liebe zu schenken. Die kleine Anais zum Beispiel würde sooo gerne wieder Menschen um sich haben… sie ist hinter Gittern völlig verzweifelt und sehnt sich nach menschlicher Zuwendung und Aufmerksamkeit! Besuch im Zwinger ist für sie da Größte…
Kitty z.B. war auch mal ein schlimmer Notfall… und jetzt geht es ihr hervorragend!
Und wenn sie dann wieder zurückbleiben muss, zerreißt es ihr fast das Herz und sie schaut den Menschen hinterher bis sie sie nicht mehr sehen kann :o( 
Teddy war auch einmal so ein „kleines armes weißes Etwas“ in der Auffangstation. Und jetzt? Macht der kleine Kerl Urlaub auf Norderney und lässt es sich da so richtig gut gehen! Erst Wassergymnastik…
… dann Chillen :o)
Chillen kann Andrea eher selten. Gestern war wieder eine Versammlung in einer Gemeinde, die ein neues Programm zum verantwortungsbewussten Umgang mit Haustieren plant.