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© Förderverein Arycan Gran Canaria e.V.
Infos rund um Arycan und den Förderverein
FÖRDERVEREIN ARYCAN Gran Canaria e.V.
Sonntag, 15. Juli 2018
vorherige News… aktuelle News… Dienstag, 17. Juli 2018 Montag, 16. Juli 2018
Für Chloe gibt es auch eine Interessentin! Wenn alles klappt, kann sie vielleicht nach Deutschland direkt in ein neues Zuhause ziehen. Ihre Wunde verheilt richtig gut, die Fäden konnten raus :o)
Und ein bisschen zugenommen hat sie auch – ganze 16,65 kg wiegt sie jetzt!
Autofahren ist für Chloe auch überhaupt kein Problem…
… und die Katzen auf ihrer Pflegestelle zählen neben den Kindern zu ihren besten Freunden. Chloe ist einfach ein Goldstück :o)
Bei den Kastrationen werden hauptsächlich selbstauflösende Fäden verwendet. Die Patienten der letzten Woche müssen also nicht mehr zum Fäden ziehen…
Bei Arycan stehen in der nächsten Zeit Veränderungen an. Inge Königstein-Kraus vom Hundezuhause in Grevenbroich hat die Zusammenarbeit mit Andrea und Arycan beendet. Wir werden uns daher nach weiteren und neuen Alternativen umsehen müssen um für unsere Hunde ein neues Zuhause zu finden. Wir wollten eigentlich auf diese „Interna“ nicht explizit eingehen, da uns auch das oft zum Vorwurf gemacht wurde – dass wir zu viel davon berichten, was hinter den Kulissen passiert. Wir sind aber immer schon der Meinung gewesen, dass Transparenz im Tierschutz mit das Wichtigste ist, dass die Menschen, die einen Teil ihres sauer verdienten Geldes an die Tiere abgeben, auch sicher sein sollen, dass das Geld bei den Tieren ankommt! Aufgrund dessen veröffentlichen wir auch jedes Jahr unseren Geschäftsbericht, in dem jeder Einnahmen und Ausgaben nachvollziehen kann – und bei Fragen dazu stehen wir auch gerne zur Verfügung! Wir wollen auch keine schmutzige Wäsche waschen, sehen uns aber gezwungen kurz Stellung zu nehmen! Als der Förderverein ins Leben gerufen wurde, haben wir versucht, auch Frau Königstein-Kraus so gut es ging zu unterstützen. Sei es bei Fahrten zum Flughafen, bei der Buchführung, beim Reinigen und Verschicken der Boxen, mit Texten für ihre Homepage, beim Gestaltung von Kalendern, etc. Als Team versucht man halt sich gegenseitig zu helfen… Aber wir können leider nicht für einen Großteil der Kosten aufkommen. Natürlich waren wir dankbar über die Spende des Hundezuhauses, aber damit konnte nur ein Teil der Transportkosten der Boxen für 2017 gedeckt werden. (An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Herrn K. Wolf, der uns eine Spende in Höhe von 290,00 € für die Transport- kosten von 15 Boxen im April zukommen lassen hat) Für alle weiteren Kosten auf der Insel (Medikamenten, Behandlungen, etc.) können wir alleine als kleiner Verein mit wenigen Mitgliedern nicht aufkommen. Um die Hunde kostendeckend nach Deutschland zu bekommen, benötigen wir einen Anteil von mindestens 200,00 € an der Schutzgebühr. Und auch das Kastrationsprojekt verschlingt einen riesigen Batzen Geld – bei ca. 115-125 Tieren im Monat kann man sich leicht ausrechnen welcher Betrag da im Jahr zusammen- kommt, denn allein mit den Gehalt der Tierärztin (das der ETN bezahlt) ist es ja auch nicht getan. (An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Paten des Kastrationsprojektes) Wir wissen natürlich, dass auch in Deutschland zum Teil noch erhebliche Kosten auf den Pflegestellen entstehen und wir erwarten auch gar nicht, dass die komplette Aufwandsentschädigung ins Ausland weitergeleitet wird. Und wir sind mehr als dankbar, dass trotzdem so viele Hunde bisher einen Platz bei unseren Vermittlungspartnern oder Pflegestellen ergattern konnten. Dafür noch einmal ganz herzlichen Dank! Es ist für uns nicht selbstverständlich, dass die Pflegestellen neben ihrer Arbeit auch noch einen Teil der Kosten übernehmen und ein einfaches DANKE reicht auch nicht aus! Aber leider sind wir finanziell nicht in der Lage noch mehr zu leisten. Dadurch das Gran Canaria eine Insel ist, müssen die Hunde zwangsläufig mit dem Flugzeug nach Deutschland kommen. Sie müssen dann noch am Flughafen abgeholt werden… zum Glück haben wir „Flughafendienste“, die neben ihrer Zeit auch noch Benzin und Parkgebühren tragen. (Auch dafür immer wieder DANKE)   Der Rücktransport von Boxen und Sachspenden ist dank „Inselzuschlag“ bei der Post auch teuer. In ein Paket passen aufgrund von Beschränkungen bei Maßen und Gewicht max. 3-4 kleinere Boxen. Größere müssen per Flugzeug transportiert werden. Pro Paket zahlen wir mit Porto und Verpackungsmaterial mind. 50€. Da kommt natürlich einiges zusammen übers Jahr. Hunde aus Rumänien z.B. können mit einem „Sammeltransport“ nach Deutschland gefahren werden, ebenso kann ein ganzer LKW mit Boxen und Material relativ kostengünstig wieder auf dem Landweg zurückfahren. Allein der Transport der Tiere zur Pflegestelle oder zum übernehmenden Tierheim ist damit viel günstiger. Dazu kommt, dass hinter manch einer Organisation jede Menge Unterstützer stehen. Gerade über die Smeura, dieses riesige Tierheim mit über 5000 Hunden, wurde ja auch bereits mehrfach im Fernsehen berichtet. Wir freuen uns wirklich auch für jede rumänische, spanische, italienische, deutsche… Fellnase, die ein neues Zuhause findet! Und wir können gut verstehen, dass auch Pflegestellen und Tierheime kostendeckend arbeiten müssen und nicht unbegrenzt ihr privates Vermögen einbringen können. Wenn man dann Hunde vermitteln kann, die genauso sehr ein Zuhause verdient haben, die genauso süß sind, die ebenso geimpft, gechipt und kastriert sind - bei denen aber der übergebende Verein keinen (oder nur einen geringen) Anteil an der Schutzgebühr haben will, ist es selbstverständlich, dass man überlegen muss, ob man nicht dann lieber diese Hunde aufnimmt. Jeder, der ehrenamtlich arbeitet, muss zusehen, mit den vorhandenen finanziellen Mittel auszukommen – ansonsten geht man irgendwann unter :o( Zum Glück laufen auch die Adoptionen auf Gran Canaria sehr gut. Viele der Tiere, die in der Auffangstation landen, werden vor Ort vermittelt oder von Tierschutzorganisationen übernommen. Natürlich werden wir auch weiterhin versuchen, für so viele Hunde wie möglich ein Zuhause in Deutschland zu finden. Wir werden nur auch andere Wege suchen müssen. Eure Ideen und Vorschläge dazu sind uns jederzeit herzlich willkommen! Ebenso sind wir über Anregungen oder Kritik froh, wenn Euch irgendetwas nicht gefällt… sei es an der Homepage oder an etwas anderem. Wir tun unser Bestes, sind aber sicher keine perfekten Autoren oder Grafiker. Wir sind immer froh, wenn wir auf Fehler hingewiesen werden. Aber dass man unsere Texte (und es sind UNSERE, nicht nur die von Natascha, auch wenn sie zugebenermaßen am meisten schreibt, aber sie werden in der Regel von mind. vier Augen vor Veröffentlichung gelesen!) derart missverstehen kann, damit haben wir nicht gerechnet. Es war auch NIE unsere Absicht, Inge Königstein-Kraus oder das Hundezuhause zu kritisieren! Das hätte uns auch nicht zugestanden. Sollte das wirklich irgendwo so angekommen sein, tut uns das leid. Deswegen wünschen wir uns, dass man uns dann solche konstruktive Kritik auch offen mitteilt – ansonsten können wir nicht draus lernen… Auch wenn jetzt vielleicht unsere „Vermittlungszahlen“ dadurch geringer ausfallen werden, bleibt es doch dabei, dass Andrea auf Gran Canaria in den letzten Jahren wahnsinnig viel erreicht hat. Für jeden vermittelten Hund rettet sie dessen Welt – aber mit jeder Kastration werden unzählige Tiere vor einem schlimmen Leben „gerettet“ indem sie gar nicht erst geboren werden! Die armen Fellnasen, die nach Leid und Entbehrungen in der Auffangstation, dann ein tolles Leben in Deutschland bekommen, sind ganz sicher auch die Motivation um weiterzumachen. Leider kommen natürlich bei uns nicht so viele Happy-End-Fotos an wie bei den Vermittlern, aber auch wir freuen uns über jeden Kontakt mit den ehemaligen Schützlingen! Noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Pflegestellen für das, was sie bisher getan haben – und auch schon vorab für alles, was sie noch tun werden :o) Danke für die über lange Zeit gute Zusammenarbeit mit dem Hundezuhause! Und ein dickes Dankeschön an Gertrud und Christina, die sich weiter um die Vermittlung von Arycan-Fellnasen kümmern und auf deren Unterstützung wir immer zählen konnten und können! Aber das größte Danke noch einmal an Andrea für ihre unermüdliche Arbeit auf der Insel! Langfristig etwas an der Situation vor Ort zu ändern, ist mehr als wichtig! Denn „Nur Hunde nach Deutschland zu holen“, kann nicht die Lösung sein. Der deutsche Tierschutzbund hat dazu einen tollen Bericht veröffentlicht, der die Wichtigkeit von Aufklärungsarbeit und Kastrationen nochmal deutlich macht!   https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Tierschutz_im_Ausland.pdf Falls es noch Fragen, Anregungen, Kritik oder Vorschläge gibt, würden wir uns über Eure Mails freuen. Vielleicht mag uns auch der ein oder andere noch ein wenig mehr unterstützen? Beim Schreiben von Vermittlungstexten, Flughafendienste oder auch Vorkontrollen z.B. wären wir über Hilfe wirklich froh! Bitte seid aber nicht böse, wenn wir nicht sofort antworten können. Wir arbeiten alle noch Vollzeit und haben noch die ein oder andere Fellnase zu versorgen, aber wir tun auch hierbei unser Bestes ;o)
Auch am Samstag war Andrea unterwegs. Gemeinsam mit Kollegen von Fauda haben sie einen Sammelstand in einem großen Einkaufszentrum auf der Insel eingerichtet. Die Leute wurden angesprochen und über das Leid der freilebenden Tiere auf der Insel informiert. Jede Menge Interesse konnte geweckt werden und es sind auch viele Futterspenden zusammen gekommen!
Cookie und Havanna waren mit Andrea in der Uniklinik.
Sie haben ihre erste Immiticide-Spritze erhalten. Jetzt geht es den Herzwürmern richtig an den Kragen!
In ca. acht Wochen wird die Behandlung der beiden Zwerge dann wahrscheinlich abgeschlossen sein und sie könnten nach Deutschland fliegen.
Schon vor einigen Monaten durfte Ralf nach Deutschland fliegen. Er heißt jetzt Chico und hat einen lieben Gruß geschickt.
Mittwoch, 18. Juli 2018
Vor lauter Arbeit mit der Föderation, den Vorbereitungen für die Messe, den ganzen Gesprächen mit den Behörden und anderen Angelegenheiten, um die Andrea sich dringend kümmern musste, ist etwas ganz Tolles quasi kurzzeitig „unter- gegangen“. Beim Kastrationsprojekt fällt natürlich auch jede Menge „Bürokram“ an, Listen müssen geschrieben werden, Abrechnungen erstellt werden. Normalerweise macht Andrea das alles sehr zeitnah. Aber in den letzten beiden Wochen war einfach die Hölle los! So vieles „ausser der Reihe“ musste erledigt werden. Die Messe mit ihren Vor- und auch Nacharbeiten (wie z.B. der Organisation der Filariabehandlungen der dort vermittelten Hunde), aber auch verschiedene andere „größere und kleinere Katastrophen“ wie z.B. das Ende der Zusammenarbeit mit dem Hundezuhause haben viel Zeit in Anspruch genommen und sind nicht spurlos an Andrea vorbeigegangen… Am Wochenende hat sie mal wieder „Bürokram“ aufgearbeitet, Fotos gesichtet und dabei festgestellt, dass es beim Kastrationsprojekt wieder ein Jubiläum zu feiern gab und gibt.
Einfach großartig, wieviel Tierleid seit Oktober 2015 damit schon verhindert werden konnte! Ganz herzlichen Dank an den ETN für die tolle Unterstützung und an unsere Paten und Spender, ohne die das alles nicht möglich wäre. Ein riesiges Dankeschön an das Arycan-Team auf der Insel, die sich wirklich mit jeder Menge Herzblut einsetzen!
Das hier ist Nummer 4000 :o)))
Lieben Dank auch für die tollen Happy-End-Bilder von Juna (ehemals Bruni)!
Donnersttag, 19. Juli 2018
Marta verbringt ja auch oft ihre Pausen bei den Fellnasen :o) Vorgestern hat sie mit Mabel und Safira einen Ausflug ins bzw. ans Katzengehege gemacht. Allerdings war da alles interessanter als die Katzen. Safira wollte lieber Streicheleinheiten und hat sich für die Samtpfoten überhaupt nicht interessiert. Mabel hat zwar mal ins Gehege reingeschaut, aber auch für sie sind die Stubentiger eher uninteressant :o)
Gestern war dann ein ganz anderer Ausflug angesagt. Andrea und Marta waren auf der Nachbarinsel und haben sich mit den Tierschützern dort getroffen, um auch auf Teneriffa weitere Kastrationsprojekte in Gang zu bringen. Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen.
Lela genießt ihren Aufenthalt bei Christina sichtlich. Leider ist immer noch kein endgültiges Körbchen für die süsse Maus in Sicht :o(
Freitag, 20. Juli 2018
Wer kann diesen Augen widerstehen??? Dieser tolle Kater ist einfach nur ein Schatz! Verträglich mit anderen Katzen, er mag Hunde und Menschen… will einfach nur geliebt werden! ,https://youtu.be/EporiQScZdM
Leider gibt es aber ein kleines Handicap! Nein, nicht die Fellpflege – die lässt er super über sich ergehen! Er ist Leukose- positiv getestet – wie alle anderen Mitglieder seiner „Wohngruppe“ auch. Er zeigt keinerlei Anzeichen einer Erkrankung, ist aber leider infiziert. Das heißt, er könnte andere Katzen anstecken! Auf der Pflegestelle wohnt er gemeinsam mit einigen anderen positiven Samtpfoten in einem großen Gehege – aber er ist so menschenbezogen, dass er einfach todunglücklich ist, wenn er keinen ständigen Kontakt zu Menschen hat. Wir suchen nun für ihn ein ganz spezielles Zuhause. Entweder als „Prinz“, wo er ganz alleine seine Menschen und sein Reich für sich hat, oder auch ein Heim, in dem schon andere positiv getestete Katzen wohnen oder aber auch ein neues Zuhause, dass er mit Hundefreunden teilen könnte. Das Katzenleukose-Virus ist nämlich nicht auf Hunde – und auch nicht auf Menschen übertragbar! Wichtig ist nur unbedingt, dass er keinen unkontrollierten Freigang bekommt, denn andere Katzen sollen auf keinen Fall einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt werden. Wir wissen, dass es wahrscheinlich ziemlich schwierig werden wird, ein entsprechendes Zuhause zu finden – aber einen Versuch ist es wert. Er ist so ein toller Kerl!
Toll ist auch das Paket mit Tombola-Preisen, dass gestern angekommen ist – vielen lieben Dank!
Samstag, 21. Juli 2018
Die Situation für die Samtpfoten hat sich in der Albergue ja schon sehr verbessert seit Kevin sich kümmert und die Gehege umgebaut/renoviert wurden.Aber trotzdem gibt es immer wieder mal Katzen, denen es gar nicht gut geht.
Gerade die hellen haben es oft schwer… nicht nur, dass ihr Hautkrebs-Risiko bei der vielen Sonne drastisch erhöht ist, irgendwie scheinen sie auch öfter Schnupfen zu bekommen. Auch wenn sich alle die größte Mühe geben, so viel desinfizieren und putzen kann man garnicht um alle Viren und Bakterien zu vernichten. Und um die Kranken müsste sich auch intensiver gekümmert werden. Etwas, das die Mitarbeiter in der Albergue nicht leisten können. Da wir jetzt auch in Deutschland Pflegestellen für Katzen haben (dafür ganz lieben Dank an die „Pflegeeltern“), stellte sich die Frage: Welche suchen wir aus? Eine richtig gesunde könnte natürlich innerhalb von vier Wochen (drei Wochen nach Impfung) ausfliegen. Aber an den Kranken vorbeisehen? Das war noch nie Andrea´s „Ding“… gerade die Alten und Kranken liegen ihr doch immer besonders am Herzen. Also sieht der „Plan“ jetzt so aus – für die beiden schlimm Erkrankten wird eine Pflegestelle auf der Insel gesucht, wo sie behandelt und gepäppelt werden. Und sollten sie wieder richtig fit werden, dürfen sie dann nach ihrer Genesung nach Deutschland fliegen. Leider gibt es keine Garantie, dass sie wieder so gesund werden, dass sie ausfliegen könnten – deswegen suchen wir Paten für die zwei Samtpfoten, die uns bei der Versorgung und Behandlung der beiden unterstützen. Aber Andrea wird trotzdem die Augen offen halten, ob es nicht in der Albergue eine Mietze gibt, die gesund ist und direkt geimpft werden kann. Vielleicht könnte sie dann in den nächsten Wochen Alba´s Platz einnehmen? Alba wird nämlich, wenn alles klappt, am Montag in ihr endgültiges Zuhause umziehen :o)
Mabel hat zwar noch keine Interessenten – aber so langsam aber sicher geht auch ihre Herzwurm-Behandlung auf´s Ende zu :o)  Nach der 2. und 3. Immiticide-Injektion durfte sie die Uniklinik wieder in Richtung Albergue Insular verlassen.  Falls jemand sich für die Maus interessiert – sie hat weder mit Artgenossen noch mit Katzen Probleme. Und Autofahren kann sie auch schon super… :o)
Die Tiere auf der Insel brauchen natürlich auch immer Futter – damit alle Tierschutz- organisationen ein wenig unterstützt werden können, gibt es auch heute wieder einen Infostand von Fauda im Einkaufszentrum Alcampo, bei dem auch wieder Futterspenden gesammelt werden!
Aus Gießen gibt es gute Nachrichten. Juana hat ein endgültiges Zuhause gefunden. Sie war ja nicht ganz einfach, aber ihre Pflegefamilie hat mit ihr trainiert und gearbeitet - und die Mühe hat sich gelohnt... ihre Pflegefamilie hat soviel in sie investiert, dass sie sie jetzt einfach nicht mehr abgeben kann. Auch wenn immer noch ein Stück Arbeit vor ihnen liegt, sie lieben Juana und geben sie nicht mehr her :o)
Sacha dagegen ist eigentlich eine unkomplizierte Hündin! Sie liebt ihre Menschen und möchte ihnen nur gefallen - so sehr, dass sie ihre Menschen nicht teilen möchte :o(  Sie zickt die anderen Hunde bei Gertrud leider mittlerweile wirklich massiv an... und für die anderen Hunde ist das wirklich kein Vergnügen! Wir brauchen für Sacha wirklich ganz dringend ein Zuhause, wo sie als Einzelprinzessin ihre Menschen ganz für sich alleine haben kann...
Bitte haltet alle die Augen und Ohren offen und macht kräftig Werbung für Sacha.