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© Förderverein Arycan Gran Canaria e.V.
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FÖRDERVEREIN ARYCAN Gran Canaria e.V.
Montag, 15. Oktober 2018 Dienstag, 16. Oktober 2018 vorherige News… aktuelle News…
Emil ist gut in Deutschland angekommen! Nach einem letzten kleinen Spaziergang ging´s ab in die Box und zum Flughafen und dann los nach Deutschland.   https://youtu.be/AnocOXAEBFg
In Düsseldorf wurde er von seinem „Pflegefrauchen“ Barbara in Empfang genommen :o) Ganz lieben Dank an sie und die Flugpaten!
Damit demnächst wieder neue Hunde fliegen können, müssen die Boxen zurück auf die Insel. Diesmal haben Zoe und Barry das Saubermachen genauestens überwacht ;o)
Chloe lässt sich in Grevenbroich verwöhnen :o) Mehr Fotos unter den Happy Dogs
Damit Cookie sich besser erholen kann, hat Andrea ihn Ende letzter Woche bei Ana untergebracht. Ana macht uns zum Glück einen Spezialpreis, so dass wir Cookie dort mit 3,00 €/Tag unterbringen können. Der arme kleine alte Mann muss einfach noch ein wenig mehr gepäppelt werden und hat auch ein weiches Körbchen verdient… Bevor er die Auffangstation verlassen hat, hat er sich noch einmal herzlich von Marta verabschiedet und noch mal an allem ausgiebig geschnüffelt :o) https://youtu.be/l0yCfvH377I Bei Ana wurde dann auch gleich alles erkundet – und lecker gefressen (Ana kocht extra für ihn, damit er den Durchfall los wird). Mit Katzen hat Cookie auch überhaupt kein Problem und obwohl sein Allgemeinzustand Anlass zur Sorge gibt, genießt er die viele Aufmerksamkeit bei Ana sehr! https://youtu.be/rQWq0I4WOI0
In der Auffangstation gab´s unterdessen wieder einen kleinen Notfall. Diesmal war es keine Beisserei, sondern das Problem war eher „menschlich“. Die kleine Luna war bereits vermittelt, wurde aber von ihrer Adoptantin wieder zurückgegeben. Einige Zeit später kam sie wieder und wollte Luna dann doch wieder haben… fragt sich nur wie lange diesmal? Damit die kleine nicht zum Spielball oder Wanderpokal wird, hat Andrea sie adoptiert!
Wir suchen jetzt für Luna ein Zuhause, wo sie aufrichtig geliebt wird und es nicht „mal hü, mal hott“ geht! An dieser Stelle noch einmal ein paar kurze Sätze zur Schutzgebühr. Sicher ist es großartig, dass so viele Tiere auf der Insel in der Albergue adoptiert werden. Das hängt zum einen mit der vielen Aufklärungsarbeit auf Gran Canaria zusammen, aber vielleicht auch damit, dass für die Tiere keine Abgabegebühr verlangt wird. In der Albergue werden die Tiere ohne Kosten für die Adoptanten vermittelt. Die Kosten für Impfung, Chip und Pass trägt die Auffangstation, kastriert werden die Tiere im Rahmen des Arycan-Kastrationsprojektes. Diejenigen, die ein Tier übernehmen, bekommen eine/n kastrierte/n, geimpften und gechipten Hund/Katze für „lau“… Viele Tiere werden auch von anderen Tierschutzorganisationen übernommen, die sicher die neuen Familien für die Tiere auch gut aussuchen – und ihrerseits Schutzgebühren verlangen. Dass aber bei einer direkten Adoption in der Auffangstation keine Gebühren verlangt werden, hat wie man am Beispiel Luna sieht, auch jede Menge Nachteile… Oft ist es leider immer noch so, dass „was nichts kostet, auch nichts ist“… die Tiere verlieren an Wert für die Besitzer – und es ist ja einfach, etwas für das man nichts zahlen musste, auch wieder abzugeben. Aber auch unter dem Kostenaspekt wäre es besser, zumindest einen Teil der entstehenden Auslagen als Schutzgebühr den Adoptanten in Rechnung zu stellen. Dass die Tiere in der Albergue alle nur kastriert vermittelt werden, ist zum großen Teil nur durch die vielen Spenden aus Deutschland zu gewährleisten. Würde man zumindest einen Teil „weiterberechnen“, könnten noch so viele Tiere mehr kastriert werden. Alle unsere Tiere werden nur mit Schutzgebühr vermittelt. Zum einen als Schutz, zum anderen um den anderen Tieren, die nicht das Glück haben, eine neue Familie zu finden, zu helfen! Das, was von den Schutzgebühren, die Arycan bei der Vermittlung bekommt, nach Flugkosten, etc, übrig bleibt, fließt zu 100% zurück auf die Insel – und damit entweder ins Kastrationsprojekt (es gibt immer noch so viele herrenlose Tiere auf den Kanaren – ein Ende ist noch nicht in Sicht) oder aber in die Behandlung von Notfällen oder auch Filaria! An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle Adoptanten und sonstigen Unterstützer!
Ganz lieben Dank auch an Marion, die uns gestern eine tolle Box gespendet hat :o)
Mittwoch, 17. Oktober 2018
Wir sind alle noch ganz fassungslos…
Cookie hat sich bei Ana so wohl gefühlt, er ist noch einmal richtig aufgeblüht… und dann einfach umgefallen und für immer friedlich eingeschlafen. Es ist manchmal einfach so unfair… er hat bestimmt so viel Schlimmes in seinem Leben erleiden müssen – und dann durfte er die Geborgenheit einer Familie nur noch so kurz genießen. Wir wussten, dass er alt ist. Vielleicht sogar uralt… wie alt konnte man ja nur schätzen. Aber Andrea hatte schon so ein Gefühl. Als es hieß, er könne nach Deutschland fliegen, war sie unsicher, ob das für ihn das Beste sein würde… und sie hat leider Recht behalten :o( 
Aber zumindest hat Cookie noch einmal die Liebe einer Familie erfahren dürfen. Und er wurde geliebt… obwohl er erst so kurz da war… nachdem er umgefallen ist, wurde er ganz liebevoll nach Hause getragen. Ana und ihre Familie werden den kleinen alten Mann unbeschreiblich vermissen… und ihn wir wie alle bestimmt nie vergessen.
Emil, der kleine Kerl, der am Sonntag nach Deutschland geflogen ist, hat sich wie so viele Tiere beim Flug im Frachtraum leicht erkältet. Christina war mit ihm bei Carolina, der Tierärztin, die auch den Kontakt mit dem Tierheim Kamp-Lintfort gemacht hat und hat den kleinen Mann untersuchen lassen.
Zum Glück kein Fieber und auch keine Lungenentzündung! Die Erkältung wird bestimmt schnell in den Griff zu kriegen sein und dann könnte Emil ganz schnell in ein neues Zuhause umziehen! Damit er sich auch richtig gut präsentieren kann, hat Christina mit ihm noch ein kleines Foto-Shooting gemacht!
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Andrea ist mal wieder gemeinsam mit einigen anderen Tierschützern unterwegs um das Thema Tierschutz mehr in die Öffentlichkeit zu rücken. Diesmal ging es nach Fuerteventura. Einen ausführlichen Bericht gibt es in den nächsten Tagen!
Bei Elke auf dem Gnadenhof hat sich mittlerweile eine eigene Katzenkolonie „eingenistet“ :o) Frau Holle, Pan Tau und Abuela leben ja schon einige Zeit in Vallesecco. Michel aus Madrelagua hatte sich dem Trio angeschlossen. Für Elke kein Problem – wo drei Samtpfoten satt werden, werden auch vier satt. Aber der Kerl musste natürlich um bleiben zu können auch kastriert werden. Nach vielen Tagen mit "in-der-Transportkiste-fressen-Übungen" hat er sich endlich einfangen lassen… Aber leider hat ihn wohl das Eingesperrt-sein in der Box fürchterlich erschreckt. Bei der erstbesten Gelegenheit hat er das Weite gesucht…
Elke hat noch Fallen aufgestellt und ihn überall gesucht, aber Michel bleibt unauffindbar… er hat wohl von Boxen und Fallen die Nase mehr als voll :o( Die anderen drei vermissen ihn sehr – und auch Elke würde viel dafür geben ihn wiederzufinden… Er ist ein toller Kater, der jetzt wahrscheinlich leider das bisschen Vertrauen in die Menschen wieder verloren hat :o(
Als Trost bleibt, dass er ja bevor er auf den Gnadenhof kam, auch alleine klargekommen ist und bestimmt auch ganz gut für sich sorgen konnte… aber fehlen tut er trotzdem :o(
Wenn die kleine Kitty mal auszieht, wird sie ihrer Pflegefamilie sicher auch fehlen.
Wer immer noch unendlich fehlt ist Mella. Ihre Familie trauert noch sehr um die kleine Maus. Und vor allem Zebo kann nicht verstehen, warum er nun wieder ohne seine Freundin auskommen soll… Mella hat dem kleinen schüchternen Mann soviel Sicherheit gegeben, dass er einigermassen selbstbewusst durchs Leben gehen konnte… jetzt kommen wieder Teile seiner Unsicherheit zurück :o( Andrea hält schon nach einer passenden Freundin für ihn Ausschau… aber es muss ja auch alles passen. Bitte drückt mal alle die Daumen, dass wir bald wieder eine kleine „Sparringspartnerin“ für Zebo finden!
Für Sunny wäre ein selbstbewusster Kumpel bestimmt auch nicht schlecht im neuen Zuhause. Er braucht auch jemanden, der ihm Sicherheit gibt – so wie Gertrud zurzeit, da geht es ihm richtig gut!
Freitag, 19. Oktober 2018
Dieses kleine Häufchen Elend wurde in der Auffangstation abgegeben. Für so ein kleines Baby ein denkbar ungünstiger Ort um aufzuwachsen. Einfach nur traurig, so einen kleinen Wurm so hilflos und verlassen zu sehen :o(
Aber das ist nicht die einzige traurige Nachricht von der Insel. Schon wieder müssen wir uns von einem liebgewonnenen Tier verabschieden. Dieses Jahr ist wirklich kein allzu gutes… so viele Lebewesen, von denen wir uns schon verabschieden mussten :´-(
Auch Lotty´s Sönneli hat den Weg über die Regenbogenbrücke angetreten. Dass Sönneli trotz ihrer schweren Krankheit und Behinderung noch so ein schönes und langes Leben haben durfte, ist nur Lotty´s Liebe und Pflege zu verdanken. Umso mehr wird sie jetzt von ihr schmerzlich vermisst…
Die anderen Samtpfoten bei Lotty tun aber ihr Bestes um sie zu trösten!
Emil läßt es sich auf seiner Pflegestelle richtig gut gehen. 
Und Katze Luna hat tolle Interessenten. Bitte einmal kräftig Daumen drücken!
Samstag, 20. Oktober 2018
Luna schickt erste Happy-End-Fotos (zu sehen unter den Happy Cats). Ihr neuer Mitbewohner und ihr neues Reich scheinen ihr auf jeden Fall schon einmal gut zu gefallen!
Grüße kommen heute von der kleinen Peka, die auf Gran Canaria auch schon mal lieber drinnen im Schatten liegt…
… und der noch kleineren Zoe, die den warmen Herbst in Deutschland einfach nur großartig findet und eine „Sonnenbank“ gefunden hat :o) 
Liebe Grüße – ganz besonders an seine Patentanten – schickt auch der kleine Tiko! Sein Fell wird immer grauer und sein „Humpelbeinchen“ macht auch manchmal ein paar Problemchen, aber er frisst noch gern und gut, genießt die Streicheleinheiten und hat noch jede Menge Lebensfreude in seiner „Oldie-WG“ auf der Insel. https://youtu.be/IcLAZvclZNA
Liebe Grüße kommen von Cleo, die gerade ihren 12. Geburtstag gefeiert hat :o)
Auf Gran Canaria gibt es wieder eine Veranstaltung, auf der auch die Tierschützer mit Infoständen vertreten sind!
Sonntag, 21. Oktober 2018
Während Marta und Andrea auf Fuerteventura jede Menge neuer zwei– und auch vierbeiniger Freunde kennengelernt haben, wurde natürlich trotzdem auf Gran Canaria weiterkastriert.
Moira und Oscar waren unter anderem zwei Patienten. Jetzt könnten die beiden theoretisch schon bald nach Deutschland fliegen. Fehlt nur noch ein passendes Körbchen!
Natürlich ist es schon etwas stressiger, wenn man allein kastriert und die helfenden Hände von Andrea und der zweite Ärztin fehlen. Syra hat sich natürlich trotzdem aufopferungsvoll um die Patienten gekümmert – dabei aber leider dann das Fotografieren vergessen… Macht aber nichts, sie hat die meisten Patienten noch in der Datenbank gefunden. Und Hauptsache den Hunden und Katzen geht es gut…