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Donnerstag, 22. August 2019 vorherige News… aktuelle News… Samstag, 24. August 2019 Sonntag, 25. August 2019 Freitag, 23. August 2019
Nicht nur Katzen und Hunde finden Zuflucht in den Notstationen!
Anastasia ist auch mehr als glücklich und dankbar, dass es bei Ana sicher geblieben ist :o)
Auch wenn (wie schon berichtet) sich die Lage auf Gran Canaria langsam entspannt, geht für viele die Arbeit jetzt erst richtig los. Die Tierärzte arbeiten beim Versorgen der Tiere inzwischen in Schicht. Nachfolgend Fotos vom "Schichtwechsel bei den Ziegen":
Von Tresas Rudel haben uns "Jubiläums-Grüße" erreicht:   "Hallo Ihr Lieben, was sind wir froh, dass sich die Lage auf  GC entspannt hat. Aber wie in den News geschrieben, geht jetzt die Arbeit erst richtig los. Wir wünschen Euch viel Kraft und Erfolg :o)️ Tresa ist am 24.08.2019 fünf Jahre bei Mira und mir. Auch wenn sie mit anderen Hunden manchmal eine Itsche ist, ist sie mein Seelenhund. Sie hat so viel gelernt und eine kleine Macke muss ja jeder haben ;o) Vielen Dank, dass Ihr diese treue Seele gerettet habt Es grüßen Euch herzlichst Mira und Tresa mit Steffi"
Von Andrea hat uns ein neuer Bericht über die Ereignisse auf Gran Canaria erreicht:   Die Lage hat sich zum Glück „etwas entspannt“. Andrea hat dieses Wochenende Bereitschaftsdienst und ist Ansprechpartner, falls ein Tier auf der Insel tierärztliche Hilfe benötigt und versorgt werdn muss. Ihre Schicht geht bis Montag-Morgen 8 Uhr und hat dann 24 Stunden gedauert.   Von den Tierärzten hat Andrea eine Liste mit freiwilligen Tierärzten erhalten – diese arbeiten in drei Schichten mit jeweils 2 Tierärzten. In Santa Brigada ist die Station für Kleintiere und in der Finca vom Cabildo, die neben dem Tierheim ist, ist die Station für Pferde, Kühe, Schafe, Ziegen us.w.   Die Tierschützer stehen in engen Kontakt mit den betroffenen Gemeinden und helfen, wo sie nur können.   Was das Futter betrifft, ist für Hunde jede Menge Futter vorhanden, für Katzen etwas weniger – aber am meisten wird Viehfutter benötigt, da die Weiden oben in den Bergen zum größten Teil leider verbrannt sind. Aber auch Vogelfutter wird benötigt.   Einige Firmen spenden jetzt Futter und Tierhelfer organisieren den Transport und die Verteilung des Futters. Insgesamt stehen den Helfern für ihre Arbeit ca. 50 Lieferwagen zur Verfügung und es gibt Gott sei Dank viele freiwillige Helfer, die mit anpacken!   So wie es im Moment aktuell aussieht, sind Artenara, Tejeda und Valleseco von den Bränden am meisten betroffen :o( 
Diesen kleinen Zwerg hat Andrea besonders ins Herz geschlossen und versucht ihm zu helfen. Sobald wir weitere Infos haben, erzählen wir mehr...
Auch wenn die Tierärzte zeitlich komplett eingespannt sind, ist immer noch die Zeit für Kastrationen vorhanden. Das Thema ist so wichtig, dass es einfach nicht vernachlässigt werden darf!
Montag, 26. August 2019
Licht und Schatten liegen leider Nahe beieinander…
Auf der einen Seite ist die Spendenbereitschaft groß und Fauda sagt nicht ohne Grund Gracias :o)
Wenn es dann aber um ein Einzelschicksal geht (das sich wie gestern bereits erwähnt bei Andrea ins Herz geschlichen hat), 43 Personen bzw. Organisationen informiert wurden und den Hilferuf für den ca. 2 Monate alten Kater geteilt haben - und die Reaktion gleich null ist und nur Andrea und Ana gehandelt haben... :o((   Er ist jetzt bei Ana untergebracht und nach der ersten Untersuchung sieht es so aus, dass man seine Augen nicht mehr retten kann...
Dienstag, 27. August 2019
Dem kleinen Kater geht es zum Glück schon viel besser - Anas Pflege scheint ihm gut zu tun :o)
Christina war mit Zoe, Barry und Boddy bei Emil zu Besuch...
Mittwoch, 28. August 2019
Während Marta kastriert was das Zeug hält...
...fährt Andrea durch die Gebiete, die vom Brand am schlimmsten betroffen sind. Manche Menschen haben wirklich alles verloren :o(
Man kann ihnen zwar nicht ihr Zuhause zurückbringen, aber man kann mit Futter helfen, dass die Tiere, die nun l angsam zurückkehren können, gut versorgt werden.