News News
© Förderverein Arycan Gran Canaria e.V.
Infos rund um Arycan und den Förderverein
FÖRDERVEREIN ARYCAN Gran Canaria e.V.
Freitag, 29. März 2019 Samstag, 30. März  2019
Blanquito hat Happy-End-Fotos geschickt :o)
Und auch von Laika kommt mal wieder ein lieber Gruß :o)
Ganz herzlichen Dank für die tollen Fotos von glücklichen Fellnasen, die uns immer wieder erreichen! Gerade wenn die Zeiten mal wieder etwas „härter“ sind, weil z.B. finanzielle Sorgen drücken oder es mit den Verhandlungen mit den Behörden vor Ort mal wieder stockt, sind solche Fotos immer wieder ein toller Motivationsschub!
Für Motivation sorgen auch immer wieder die Sachspenden! Auch wenn Bangu weit mehr motiviert ist als Laura beim Verpacken zu helfen… oder ob´s an der Waage liegt? Sie ist ja schließlich ein Mädchen ;o) Hier nochmal ganz lieben Dank für die ganzen tollen Spenden!
Und ein weiteres dickes Dankeschön an Petra und Ewald für ihre großzügige Spende von 200€ für unsere Notfelle! Damit können wir jetzt Magda und Andoni „adoptieren“ und uns auch bald auf die Suche nach einem Zuhause für die beiden machen :o) Bei dieser Gelegenheit noch einmal etwas in eigener Sache: Wie Ihr wisst, möchten wir als Verein so transparent wie möglich arbeiten. Einnahmen und Ausgaben sind ja für die l etzten Jahre schon in den Geschäftsberichten veröffentlicht. Jetzt kam aber vor kurzem noch einmal die Nachfrage, warum wir die Spender nicht namentlich erwähnen. Dazu gibt es verschiedene Meinungen – manch einer mag das, andere mögen es nicht… Wir haben daher auf Facebook in der Arycan&Friends-Gruppe eine kurze Umfrage gestartet! Die meisten, die mit abgestimmt haben, waren dafür, dass wir nur die Vornamen und ggfs. den ersten Buchstaben des Nachnamens nennen. In den nächsten Tagen werden wir die Liste über die Spender 2018 und für´s erste Quartal 2019 erstellen. Wer nicht genannt werden möchte, kann das natürlich kurz sagen und wir schreiben dann einfach „anonym“ an den Betrag :o)  Wir hoffen, dass alle damit einverstanden sind?!
Dank der finanziellen Unterstützung für „Notfell“ Andoni, war der liebenswerte Kerl jetzt schon beim Röntgen. Das Untersuchungsergebnis ist durchwachsen. Obwohl er erst auf gut ein Jahr alt geschätzt wurde, muss er schon vor einiger Zeit einen schlimmen Gelenkbruch erlitten haben. Dieser ist mittlerweile verheilt, er hat auch keine Schmerzen, aber das Bein ist dadurch nicht mehr voll beweglich. Das Gelenk ist durch den Bruch versteift und er kann es nicht mehr benutzen. Eine OP ist nicht sinnvoll und verspricht auch keinen Erfolg. Das bedeutet, dass er sich sofort auf die Suche nach einem neuen Rudel machen kann, da keine weiteren Behandlungen mehr anstehen – es bedeutet aber auch, dass er mit seiner Behinderung leben muss. Wir suchen nun für den tollen Kerl ein Zuhause, dass von seinem kleinen Handicap nicht abgeschreckt wird. Er wird vielleicht keinen Hundesport und ellenlange Spaziergänge machen können, aber er ist trotzdem ein aktiver lebenslustiger Kerl, der sich von seiner Behinderung überhaupt nicht unterkriegen lässt!
Und auch heute gibt es natürlich einen lieben Gruß von Boddy :o)
Boddy hat sich auch gleich ins Herz von Herrn Rezai geschlichen. Herr Rezai ist Apotheker und betreibt in Oberhausen die Einhorn-Apotheke. Er war so lieb und hat uns die Medikamente für Boddy gespendet! Ganz herzlichen Dank.
Leo, der bereits 2010 ein neues Zuhause gefunden hat, hilft tatkräftig bei der Renovierung „seiner“ Küche. Muss ja allesin Ordnung sein, damit sein Personal da wieder ordentlich für ihn arbeiten kann :o)))
Sonntag, 31. März  2019
Heute gibt´s liebe Grüße von Zoe und von Shani :o)
Die beiden Grazien haben die Zeit im Zwinger auf Gran Canaria bestimmt schon vergessen. Zum Glück dürfen immer mehr Hunde die Albergue auch wieder verlassen. Die Zeiten, in denen auch Shani noch dort saß und die Auffangstation noch für viele Fellnasen die „Endstation“ in ihrem Leben war, haben sich gottseidank geändert! Die anstrengende Arbeit von Andrea und vielen anderen Tierschützern auf der Insel trägt Früchte. Das Bewusstsein der Menschen hat sich geändert, die Akzeptanz für die Tiere und ihre Bedürfnisse ist gewachsen – und die Toleranz für Tierquälerei entsprechend gesunken. Gesetze wurden geändert… Großartig, was sich alles da schon getan hat… aber es gibt immer noch viel zu tun! Natürlich ist es immer wieder eine große Freude, wenn vernachlässigte oder ausgesetzte Tiere wieder ein tolles Zuhause finden. Sie haben es alle so verdient! Egal woher sie kommen, ob Spanien, Rumänien, Bulgarien, Italien… auch in Deutschland gibt´s immer wieder Notfälle… aber wenn wir nur Hunde vermitteln und ihnen ein neues Zuhause in Deutschland suchen würden, würde sich vor Ort nichts verändern! Wenn es Kastrationsprojekte nicht gäbe, würde der „Nachschub“ an Tieren, die in den Auffang- oder schlimmer noch Tötungsstationen im Ausland landen, nie weniger werden… immer mehr Tiere würden sich vermehren – immer mehr auf den Straßen und in den Sheltern landen :o( Aus diesem Grund hat für uns immer noch die Arbeit vor Ort oberste Priorität! Auch wenn Arycan als Verein dadurch manchmal weniger „Einzelschicksale“ retten kann, so helfen wir doch jede Woche durch das Kastrationsprojekt mit dem ETN jeder Menge Fellnasen, die gar nicht erst geboren werden. Langfristig kann es wirklich nur diese Lösung für das Streunerproblem – egal wo im Ausland geben: Der „Nachschub“ muss verringert werden! All diese Fellnasen, die von Marta und Syra in der vergangenen Woche kastriert wurden, werden keine Nachkommen mehr produzieren… und das Schöne ist, dass viele von ihnen auch bereits ein neues Zuhause gefunden haben! Auch wenn wir an ihrer Vermittlung nicht beteiligt waren, haben wir ihnen doch allen zumindest durch die für ihre Adoptanten oder vermittelnden Vereine kostenlose Kastration geholfen! Und für die Katzen aus den Kolonien, die auch immer wieder kastriert werden, ändert sich mit der Operation ihr Leben zum Besseren… keine ständigen Trächtigkeiten, keine Beissereien bei Revierkämpfen, eine höhere Akzeptanz und die Duldung ihrer Kolonien durch die Anwohner, die sehen, dass durch die Kastrationen die Population gesünder ist und nicht ständig größer wird… Auch wenn es sich zum großen Teil für uns um mehr oder weniger „anonyme Tiere“ handelt, bitten wir Euch dringend um Unterstützung für das Kastrationsprojekt! Herzlichen Dank im Namen der herrenlosen Katzen und der „Streuner“ aus der Auffangstation, die letzte Woche kastriert wurden.
vorherige News… aktuelle News…